Serotonin

Übermensch

Lichtgestalt

Fleisch & Verstand

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"Serotonin" Release Date 20.09.2019

Album Artwork. Photography by IgrPop, Logo by Gragoth
Album Personnel:

KALT || WEISS

Session Drums: Lille Gruber @ Daily Hero Studios - Engineered by Marc Wüstenhagen

Mixing: Nikita Kamprad @ Ghost City Recordings

Mastering: Simon Hawemann @ Sludge Studios

Pictures

credit: Nachtfrost Photography

credit: Peter Gordebeke

credit: Nachtfrost Photography

credit: Michelle Abert


Lyrics

all videos are close captioned on youtube in german and english

Serotonin

[Intro]
Die Agonie, dieselbe Qual, die Melancholie auf deiner Zunge so zart
und du hast Angst dass der Geschmack nachlässt, denn der Geschmack ist, Alles, was du bist
es ist doch nur Serotonin - es ist doch nur - und es ist doch nur Serotonin

[Verse1]
wenn du bekommst, was du willst, aber was du willst ist Nichts was deinen Durst stillt
deine Augen leuchten immer noch in der Nacht, mit dem selben Verlangen das dich niemals glücklich macht

die Agonie, dieselbe Qual, die Melancholie auf deiner Zunge so zart
du hast Angst dass der Geschmack nachlässt - denn der Geschmack ist, alles, was du bist

[Verse1]
wenn du bekommst, was du willst, aber was du willst ist Nichts was deinen Durst stillt
deine Augen leuchten immer noch in der Nacht, mit dem selben Verlangen das dich niemals glücklich macht

die Agonie, dieselbe Qual, die Melancholie auf deiner Zunge so zart
du hast Angst dass der Geschmack nachlässt - denn der Geschmack ist, alles, was du bist

[Chorus]
atme ein, beiss dir auf deine Lippen
die Wangen rot - du bist erlöst - für ein paar Minuten

[Omega]
wenn du nur könntest, würdest du fliehn.
Aus dieser Tragödie, alles ein Schauspiel
denn wenn alles nur ein Schauspiel ist
ist das Schauspiel leider was du bist

[Break]

[Vox + 6]
wenn du nur könntest, würdest du fliehn
aus dieser Tragödie, alles ein Schauspiel
und wenn alles, nur ein Schauspiel ist
ist das Schauspiel leider alles, was du bist

[Bridge]
Jede Nacht - dasselbe gefangen ineinander - verdammt aneinander
taumeln wir weiter, scheitern halt die luft an - bis du nicht mehr kannst
bis dich dein Körper zwingt weiter zu leben weiter zu sein
was du bist, was du willst, was du immer - sein wirst

[Crescendo]
denn wir sind nur, ein Haufen verschwendetes Fleisch
gefangen aneinander, verdammt ineinander
von den niemals stillen Gedanken, von dem immerwährenden Hohn
erzwungen ist dein Anschein, deine Pupillen gehen nach oben

[Bridge]
nur noch Weiss in deinen Augen, dein Hirn endlich still - für einen fliehenden Moment
und die Finger um deinen Hals, fahren wie Stacheln in deine Haut
und deine Kehle schnürt sich zu, denn es hört - es hört nie auf

[Coda]
es hört nie auf
die Finger um deinen Hals, fahren wie Stacheln in deine Haut, es hört nie auf

 

Übermensch

[Verse1]
es ist die Tragödie
wir sind Sklaven
unseres Daseins
mächtig genug um uns zu sehen
ausgeliefet, erstarrt

[Prechorus]
sehen wir zu, wie wir die welt in Asche zeichnen
sehen wir zu, wie wir alles niederbrennen

[Chorus]
an unseren Händen klebt Asche und Blut
die Welt, ein Zeugnis der Hilfslosigkeit
und selbst wenn du dich wehrst
die Schlingen sind zu eng
du kriegst nie was du willst
(du kriegst nie was du willst)

[Verse2]
erzwungene Verzweiflung
gelernte Hilflosigkeit
erstarrt sehen wir uns zu
wie wir alles niederbrennen
nur um den Anschein zu wahren

[Verse2-2]
die Welt ist nur ein Monument
unserer Unfähigkeit
und meine Hände sind kalt

[Bassbridge]
und die Welt ist nur noch Asche ein Denkmal unserer Torheit
und alles zerfällt zu Staub

[Whitechapel Part]
das Streben
der Stolz
das Verlangen
deine Vergänglichkeit

die Verzweiflung
tief eingebrannt
in deinem Hirn
es verhöhnt dich,
das, dem du nicht entsagen kannst

[Prechorus2]
gelegt in Ketten
so sehr du dich auch wehrst
sie sind zu fest
du kannst sie nicht zerreißen
so sehr du dich auch wehrst
gezwungen
unausweichlich

[Chorus2]
es hört nie auf

an unseren Händen klebt Asche und Blut
die Welt, ein Zeugnis der Hilfslosigkeit

und selbst wenn du dich wehrst
die Schlingen sind zu eng
du kriegst nie was du willst

[Coda]
an unseren Händen klebt Blut
unsere Welt gehüllt in Asche und Staub

 

Lichtgestalt

[Verse1]
Schneide dich auf
verteil dein ganzes Blut
verschwende deinen Herzschlag
verbrenn lichterloh

schneid dich auf
schneid die Wahrheit raus
ausgeweidet auf dem Altar zur Schau gestellt
die leere Hülle die du trägst

[Chorus]
doch weiß ist die Nase
aber die Lippen so schön blass
verbrenn, weiß wie Phosphor
färb es schwarz, färb es schwarz
dein letztes Blut

[90s DM]
richte dich auf
schütt die Innereien aus
denn am Ende ist der Spass
doch immer zu teuer erkauft

[Bridge]
und du bist doch nicht mehr als dein Kadaver
Asche zu Asche und dein schönes Fleisch zu Staub

dein schönes Fleisch zu Staub
du brennst so hell

[Chino Part]
und alles was ich sein will
bist du
du brennst so hell

du bist schon fast Asche
bald Staub

[Blastbreak]
leuchte mich an, schneid dich auf
verschwende deinen Herzschlag
schneid dich auf

[Chorus2]
doch weiß ist die Nase
aber die Lippen so schön blass
verbrenn, weiß wie Phosphor
färb es schwarz, färb es schwarz
dein letztes Blut

[Outro1]
denn du bist alles was ich sein will
du brennst so hell
du bist schon Asche bald Staub

[Outro2]
leuchte mich an, tauche mich in gleissendes Licht
so hell dass das Fleisch schon rosa wirkt

[Outro3]
dass man die Adern schon sieht
dass die Ratio langsam nachgibt

[Outro4]
alles exponiert, nichts gehört dir
alles zur Schau gestellt
nichts bleibt versteckt

[coda]
und nichts bleibt versteckt

 

Fleisch und Verstand

[Intro]
Und der Himmel teilt sich, das Firmament starrt
mit Verachtung auf dich herab

[Chorus]
du bist rot triefend nass
zieh dich aus, sieh dich an
denn du bist nur ein Stück Fleisch
gefangen im Verstand

[verse1]
wenn die Ratio siegt
steckt die Klinge zwischen den Rippen
und erst wenn du sie rausziehst
merkst du dann
dass die Blutung nicht mehr zu stillen ist
und das Blut rinnt dir aus der Haut

[Bridge1]
zieh dich aus
und sieh dich an
lass die Kleider fallen

[Verse2]
und was du brauchst
ist jeden Tag neu
das Loch in deiner Brust
so schwarz, und doch vertraut

[Bridge2]
und du bist nur
Fleisch und Verstand
und das Blut
rinnt dir aus deiner Haut

[Deathspell-major]
das Firmament starrt mit Verachtung
auf deine Verschwendung
auf deine Verzweiflung
auf deine Torheit mehr sein zu wollen

denn du bist
als du jemals sein wirst
denn wir sind gefangen
und wutentbrannt entzünden wir den Himmel

[Gaze]
und es ist doch egal
was du tust
so sehr du dich auch blendest
du bist nur Fleisch und Verstand

[Celestial]
und es ist
nur ein Spiel
redest du dir ein
redest du dir ein

[Prechorus2]
und der Sand
rinnt durch deine Finger
so sehr du auch willst
du kannst ihn nicht halten

unaufhörlich verwelkt dein Körper
unverhohlen verhöhnt dich das Schwarz

[Chorus2]
du bist rot triefend Nass
zieh dich aus und sieh dich an

[Bridge coda]
nichts bleibt
nichts ist
nichts macht die Taubheit erträglich
und nichts erlöst dich
von der Leichtigkeit des tragens der Welt

[Chorus3]
denn du bist nur ein Stück Fleisch
zieh dich aus, sieh dich an
gefangen ineinander
verdammt ineinander

[Outro]
wir sind nur Fleisch
wir sind nur Fleisch
und Verstand

 

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